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Proteine


        Die Eiweissprodukte MAXimum Power weisen eine hohe biologische Wertigkeit aus. Die Aminosäurenzusammensetzung ist maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von hart trainierenden Athleten und gewährleistet nicht nur optimale Ergenisse, sondern auch schnelle und effektive Regeneration.


Die Effizienz eines Proteinprodukts hängt von folgenden Faktoren ab:

1. Proteingewinnungsart und Anteil der Peptidfraktionen

2. Anteil an essentiellen Aminosäuren und Aminosaürenverhältnis im Protein

3. Geschwindigkeit und Ausmaß der Proteinaufnahme


1.Proteingewinnung und Anteil der Peptidfraktionen

Es gibt zwei grundsätzliche Proteinherstellungsverfahren: Ion-Exchange Methode und Mikrofiltrierung. Die Ion-Exchange Methode ist zwar um einiges billiger als die Mikrofiltrierung, doch während der Proteinbearbeitung gehen fast alle wertvollen Proteifraktionen verloren. Daher ist so ein Protein für den Sportler nahezu wertlos. Die Mikroflitrierung hingegen gewährleistet die Beibehaltung der Einheit der Proteinstruktur und v.a. der sog. Peptide. Peptide sind nämlich der wichtigste Faktor für den Muskelzuwachs, für den Regenerationsprozess nach der Trainingseinheit, sowie für die Stärkung des Immunsystems.

Unsere Proteine werden mit Hilfe von MDT (Molecular Dispersion Technology ) hergestellt und diese patentierte Technologie garantiert höchste biologische Wertigkeit (P.E.R.=3.40 nach FAO/WHO ).

MDT gewährleistet partielle Hydrolyse des Proteins und somit schnelle Proteinaufnahme. Des Weiteren ermöglicht MDT eine einzigartige Proteinmodellierung auf der Basis natürlicher Proteinquellen und maximale Annäherung an das Protein der Muttermilch.


2. Anteil an essentiellen Aminosäuren und Aminosaürenverhältnis im Protein

Das ideale Protein für den Aufbau reiner Muskelmasse ist das Muttermilchprotein. Je näher das Aminosäurenverhältnis zum  Aminosäurenverhältnis des Muttermilchproteins, desto höher die biologische Wertigkeit und desto besser die Proteinufnahme und Muskelmassenzunahme.

Das Manko aller Konkurrenzprodukte besteht darin, dass unabhängig vom Ausgangsprotein, im Vergleich zum Muttermilchprotein diese oder jene Aminosäure in nicht ausreichender Menge vorhaden war. Beispiel: das Molkenprotein enthält zu wenig L-Glycin, L-Alanin, L-Prolin und L-Tyrosin; Kasein enthält zu wenig L-Alanin und L-Lysin.

Um ein Produkt zu kreieren, das maximal dem Muttermilchprotein ähnelt, haben die Wissenschaftler von MAXimum POWER ein organisches Proteinblend mit einzigartigen biologischen Parametern entwickelt.

Unsere Proteine weisen eine optimale Korrelation zum Muttermilchprotein auf. Die Komponentenmatrix gewährleistet optimale Versorgung der Muskeln mit Aminosäuren und Aminosäurenstrukturen, die in ihrer Wirkung maximal der Wirkung von Muttermilchprotein ähneln und beinhaltet sogar mehr essentielle Aminosäuren als das Muttermilchprotein.